Das Kloster Pierre Dufour, das seit der Ankunft der Ursulinen im Jahr 1837 im Dorf besteht, war 1903 die Heimat von 28 Nonnen. Leider zwangen die 1904 erlassenen, gegen religiöse Gemeinschaften gerichteten Gesetze ihre Auflösung, was das Ende ihrer aktiven Präsenz im Kloster bedeutete.

Später, im Jahr 1919, nach einigen Informationen (die nicht bestätigt werden konnten), verließen die Ursulinen endgültig den Ort. Das Schicksal des Klosters nahm dann eine neue Wendung, als es in ein Ferienlager umgewandelt wurde und so vielen Kindern einen Freizeitort bot.
Diese Umwandlung hielt jedoch nicht an, und das Kloster wurde schließlich in den 1970er Jahren geschlossen. Heute bleibt es als ein geschichtsträchtiges Relikt erhalten, das vom Aufenthalt der Ursulinen und der Entwicklung der Nutzung dieses Ortes im Laufe der Zeit zeugt.




