Entdecken Sie die Top 5 der verlassenen Orte in Südwales: Erkunden Sie unheimliche, historische Stätten, die perfekt für Urbex-Fans und Liebhaber von Mysterien geeignet sind.
Südwales, mit seinem reichen industriellen Erbe und atemberaubenden Landschaften, beherbergt zahlreiche verlassene Orte , die die Geschichte und Widerstandsfähigkeit der Region widerspiegeln. Von verfallenen Bergwerken und verlassenen Herrenhäusern bis hin zu historischen Eisenbahntunneln und geheimnisvollen Schlössern bieten diese Stätten einen faszinierenden Einblick in die Vergangenheit von Südwales. Hier sind fünf der spannendsten verlassenen Orte in Südwales für Stadterkunder und Geschichtsbegeisterte.
1. Das Herrenhaus im roten Kleid (Calcott Hall)
Das auch als „Red Dress Manor“ bekannte, verlassene Bauernhaus in der Nähe von Welshpool ist eine Zeitkapsel des ländlichen Lebens im 20. Jahrhundert. Im Inneren finden Besucher alles unberührt vor, darunter ein altes rotes Kleid, das in einem Zimmer hängt und dem Haus seinen Namen gibt. Die abblätternde Tapete, die staubbedeckten Möbel und die unheimliche Stille machen es zu einem faszinierenden, geheimnisvollen Ort, der einen ergreifenden Einblick in die walisische Landgeschichte bietet.
2. Cwm Coke Works
Die im Rhondda Valley gelegene Kokerei Cwm war einst ein florierendes Kohle- und Kokswerk, das 2002 stillgelegt wurde. Das weitläufige Gelände umfasst alte Hochöfen, verfallende Maschinen und längst vergessene Verwaltungsgebäude, die sich die Natur langsam zurückerobert. Die Kokerei Cwm ist ein eindrucksvolles Zeugnis der Bedeutung des Bergbaus in Südwales, und ihre geheimnisvolle Atmosphäre zieht Fotografen und Stadterkunder an, die von der industriellen Vergangenheit der Region fasziniert sind.
3. Priorat Llanthony
Das ursprünglich im 12. Jahrhundert erbaute Priorat Llanthony ist eine geheimnisvoll schöne Ruine in den Black Mountains. Obwohl es teilweise erhalten wird, ist ein Großteil des Priorats verfallen, mit zerfallenden Steinbögen, überwuchertem Gelände und gespenstischen Überresten seiner gotischen Architektur. Die abgeschiedene Lage und die architektonische Schönheit des Priorats machen es zu einem beliebten Ziel für Geschichtsinteressierte und Fotografen, die die ruhige, mystische Atmosphäre des mittelalterlichen Südwales erleben möchten.
4. Kupferwerk Hafod-Morfa
Die in Swansea gelegene Hafod-Morfa-Kupferhütte war im 19. Jahrhundert einer der weltweit führenden Kupferproduktionsstandorte. Seit ihrer Stilllegung in den 1980er-Jahren ist das Gelände heute geprägt von leeren Hochöfen, überwucherten Wegen und verrosteten Industrieanlagen. Die eindrucksvollen Überreste der Kupferhütte zeugen von Swanseas industrieller Blütezeit und ziehen Besucher an, die mehr über die Geschichte der Stadt als „Kupferstadt“ erfahren möchten.
5. Zeche Llanbradach
Die Zeche Llanbradach bei Caerphilly, einst ein geschäftiges Kohlebergwerk, wurde in den 1960er Jahren stillgelegt und hinterließ verfallende Gebäude, rostige Ausrüstung und überwucherte Gleise. Die verlassenen Anlagen und die rostigen Loren wecken eine starke Sehnsucht nach dem Bergbauerbe von Südwales. Die Zeche Llanbradach bietet eine eindringliche Atmosphäre, insbesondere für alle, die sich für die Auswirkungen der Kohleindustrie auf die walisischen Gemeinden interessieren.
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