Die 10 verlassensten Orte in Edmonton

Entdecken Sie die Top 10 der verlassenen Orte in Edmonton: Erkunden Sie unheimliche, historische Stätten, die perfekt für Urbex-Fans und Liebhaber von Mysterien geeignet sind.

Edmonton, die pulsierende Hauptstadt Albertas, ist von einer faszinierenden Vielzahl verlassener Orte umgeben, die die reiche industrielle, landwirtschaftliche und historische Vergangenheit der Stadt widerspiegeln. Für Entdecker verlassener Orte bieten diese Stätten einen einzigartigen Einblick in vergessene Bauwerke, in denen die Zeit stillzustehen scheint. Hier sind zehn der faszinierendsten verlassenen Orte in der Nähe von Edmonton , jeder mit seiner eigenen Geschichte.


1. Charles Camsell Hospital (Edmonton, Alberta)

Das Charles-Camsell-Krankenhaus wurde ursprünglich 1946 als Tuberkulose-Sanatorium erbaut und später als Allgemeinkrankenhaus genutzt, bevor es in den 1990er-Jahren geschlossen wurde. Das große, imposante Gebäude steht seit Jahrzehnten leer und zieht Stadterkunder an, die von seinen unheimlichen, verfallenen Hallen fasziniert sind. Gerüchte über paranormale Aktivitäten machen es zu einem beliebten, aber verbotenen Ort für Erkundungen. Das Gelände ist aus Sicherheitsgründen gesperrt.


2. Edmonton Ghost Mall (Capilano, Edmonton)

Einst ein pulsierendes Einkaufszentrum, verfiel die Capilano Mall nach der Schließung mehrerer großer Geschäfte weitgehend. Obwohl Teile der Mall revitalisiert wurden, stehen andere Bereiche weiterhin leer, mit verfallenden Läden und maroder Infrastruktur. Sie ist ein seltenes Beispiel für urbane Erkundungen innerhalb der Stadt und bietet einen Einblick in den Niedergang traditioneller Einzelhandelsflächen.


3. Greenfield-Asyl (Edmonton, Alberta)

Das Greenfield Asylum in der Nähe von Edmonton war ursprünglich eine psychiatrische Klinik, bevor es geschlossen wurde. Das Gebäude verfällt seitdem, und die Natur erobert das Gelände langsam zurück. Obwohl ein Großteil der Struktur heute in Trümmern liegt, ziehen die gespenstische Atmosphäre und die Überreste seiner Vergangenheit weiterhin Urban Explorer an.


4. Getreidespeicher Burdett (Burdett, Alberta)

Der Getreidespeicher von Burdett ist ein ikonisches Relikt der landwirtschaftlichen Vergangenheit Albertas. Das verwitterte Holzgebäude ragt zwar hoch empor, ist aber verlassen und erinnert an die einst blühende Getreideindustrie der Region. Während Getreidespeicher in den kanadischen Prärien immer mehr verschwinden, ist dieser noch intakt, doch seine Zukunft ist ungewiss. Er ist ein beliebter Ort für alle, die sich für die Fotografie der ländlichen Geschichte Albertas interessieren.


5. Die römisch-katholische Kirche Little Flower (Mundare, Alberta)

Östlich von Edmonton gelegen, war die römisch-katholische Kirche Little Flower einst das spirituelle Zentrum einer kleinen Gemeinde. Jahrelang verlassen, ist die Kirche heute nur noch ein Schatten ihrer selbst, mit zerbrochenen Fenstern und verfallenen Kirchenbänken. Umgeben von hohem Gras und alten Grabsteinen, erinnert sie friedvoll und zugleich melancholisch an die Geschichte der Stadt.


6. Geisterstadt Rowley (Rowley, Alberta)

Nur wenige Autostunden von Edmonton entfernt liegt Rowley , eine gut erhaltene Geisterstadt, die einst ein geschäftiger Eisenbahnknotenpunkt war. Mitte des 20. Jahrhunderts verlassen, ist Rowley heute ein lebendiges Museum, dessen alte Gebäude, darunter ein Getreidespeicher, ein Bahnhof und eine Schule, erhalten geblieben sind. Obwohl die Stadt als Touristenattraktion gepflegt wird, hat sie sich ihren unheimlichen, verlassenen Charme bewahrt.


7. Heinsburg Water Tower (Heinsburg, Alberta)

Der Heinsburg-Wasserturm ist eines der wenigen erhaltenen Beispiele ländlicher Wassertürme aus dem frühen 20. Jahrhundert in Alberta. Einst versorgte er die durchfahrenden Züge mit Wasser. Heute steht er leer, ragt aber noch immer majestätisch empor und bildet einen markanten Kontrast zur ländlichen Landschaft. Die Umgebung bietet einen nostalgischen Einblick in Albertas Eisenbahngeschichte.


8. Altes Kraftwerk von Edmonton (Edmonton, Alberta)

Das alte Kraftwerk von Edmonton , auch bekannt als Rossdale-Kraftwerk, spielte eine entscheidende Rolle in der frühen Stromversorgung der Stadt. Es wurde Ende der 1980er-Jahre stillgelegt, und obwohl es Gespräche über eine Neuentwicklung des Geländes gab, liegt ein Großteil der Anlage weiterhin brach. Seine imposante Industriearchitektur erinnert an Edmontons industriellen Aufschwung und zieht Entdecker an, die sich für postindustrielle Verfallserscheinungen interessieren.


9. Schmiede Minchau (Edmonton, Alberta)

Die Schmiede Minchau im Edmontoner Stadtteil Ritchie wurde 1925 gegründet, steht aber seit Jahrzehnten leer. Ihr historisches Gebäude verfällt langsam, doch die rustikale Holzfassade und das alte Schild erinnern nostalgisch an Edmontons florierendes Gewerbegebiet zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Es gab zwar Pläne für eine Sanierung, doch vorerst bleibt es ein Ort des städtischen Verfalls.


10. Alte Getreidesilos (Warburg, Alberta)

Südwestlich von Edmonton gelegen, sind die alten Getreidesilos von Warburg Teil des einst blühenden Netzes von Getreidelager- und Transportinfrastruktur in Alberta. Die verlassenen, verfallenden Holzkonstruktionen zeugen vom einstigen landwirtschaftlichen Aufschwung der Provinz. Ihr fortschreitender Verfall mit rostigen Maschinen und einstürzenden Dächern macht sie zu einem eindringlichen, aber malerischen Ort, der zum Fotografieren und Erkunden einlädt.

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