Top 5 der besten Lost Places im Ruhrgebiet

Das Ruhrgebiet, bekannt als das industrielle Herz Deutschlands, ist eine königliche Geschichte, vereint durch Kohlenstoffbau, Stahlproduktion und Stahlindustrie. Mithilfe des Siebdruckverfahrens werden viele Industrieanlagen mit hochwertigen Lost Places bedruckt, die sich mittlerweile immer größerer Beliebtheit erfreuen. Diese Orte bieten nicht nur faszinierende Ausblicke auf die industriell geprägte Blumenregion, sondern sind auch ein Paradies für städtebauliche und historische Interessenten. Hier sind die fünf schönsten Lost Places im Ruhrgebiet, die es sich kennenzulernen lohnt.

1. Der Zollverein in Essen

Freilich wurde auch der Teil der Zeche Zollverein, der einst größten Steinmetze der Welt, zu einem Kultur- und Museumszentrum ausgebaut, was erhebliche Steueraufwendungen und teilweise Verluste nach sich zog, die sich in der vorrangigen Funktion einer Weltkulturgemeinschaft widerspiegeln. Diese Gebiete bieten eine einmalige Atmosphäre und sind ein Muss für alle Stadterkunder.

2. Die Alte Hüttenfabrik in Duisburg

In Duisburg gibt es eine alte Hüttenfabrik, die seit sieben Jahren in Betrieb ist. Die riesigen Stahlhallen, gigantischen Schmelztiegel und ehemaligen Lagerflächen waren die Ruinen der blühenden Stahlindustrie im Ruhrgebiet und verwandeln sich heute in einen schnelllebigen Hort der Zerstörung.

3. Die Hansa Kokerei in Dortmund

Ein weiteres Industriedenkmal ist die Hansa-Bäckerei, von der ein Teil zur Besichtigung zugänglich ist. Es handelt sich um eine Tatsache, die verloren geht und in ihrem dringendsten Zustand erhalten bleibt. Dies bietet tiefe Einblicke in den schwerindustriellen Niedergang des Ruhrgebiets.

4. Die stillgelegte Eisenbahngesellschaft in Gelsenkirchen

Die Historische Eisenbahnanlage in Gelsenkirchen ist ein faszinierender Ort, durch den die Zeit ihre Spuren hinterlassen hat. Alte Lokomotiven, verrostete Bolzen und kaputte Fabriken waren das Ergebnis der schlichten Zerstörung des Bolzenverkehrs im Ruhrgebiet.

5. Die Alte Chemiefabrik in Marl

In Marl gibt es eine alte Chemiefabrik, die seit den 1990er Jahren nicht mehr in Betrieb ist. Die eingestürzten Arbeitergebäude und großen Industrieanlagen geben einen Einblick in die chemische Produktion, die in der Wirtschaftsstruktur des Ruhrgebiets eine tragende Rolle spielt.

Fazit

Die Lost Places im Ruhrgebiet repräsentieren prägende Epochen des industriellen Niedergangs in Deutschland. Sie sind nicht nur beliebte Foto- und Unterhaltungsorte für Stadtentdecker, sondern auch Bildungsstätten, die die Geschichte der Industrialisierung und ihren Einfluss auf die Region zugänglicher machen. Jeder dieser Orte steht für seine eigene Geschichte und bietet einen Einblick in eine Zeit, die das Ruhrgebiet und ganz Deutschland geprägt hat. Für Liebhaber der Industriekultur und verfallender Landschaften ist das Leben uneingeschränkt.

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